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Die Karibik/El Mar Caribe
Die Karibik - nicht nur ein Vergnügen
Die Karibik gehört zu den schönsten und interessantesten Reisegebieten der Welt. Eine freundliche und hilfsbereite Bevölkerung erwartet die Gäste aus dem Ausland. Diese Menschen sind geprägt durch zu schnell expandierenden Tourismus, der keine Zeit läßt, kulturelle und soziale Versäumnisse aufzuholen. So mangelt es an Bildung, fachmännischer Anleitung und Erfahrung. Die Freundlichkeit und der Charme dieser Menschen kompensieren in der Regel diese Nachteile, die durchaus auch unangenehm sein können. Man darf einen Hotelbetrieb in der Karibik nicht mit deutschen Verhältnissen vergleichen. Obwohl die meisten Hotels über Notstromaggregate verfügen, kann es zu Strom- und Wasserausfällen kommen. In den touristischen Bereichen sind alle technischen Errungenschaften der westlichen Welt vorhanden, aber es scheitert oft an deren einwandfreien Funktionieren, den klimatischen Bedingungen, an der Beschaffung von Ersatzteilen durch restriktive Einführungsbestimmungen und am fehlenden Know-how bezüglich Handhabung, Pflege und Reparatur. So können Sportgeräte wie Surfboards, Fahrräder usw. nicht immer umgehend repariert werden und sind manchmal über Tage hin weg nicht verfügbar.
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Als Christoph Kolumbus 1492 hier als erster Europäer seinen Fuss an Land setzte, meinte er noch, Indien gefunden zu haben. Doch er irrte, er hatte eine Insel entdeckt. In sein Tagebuch schrieb er: «Noch nie habe ich schöneres gesehen»
Mit diesen Seiten möchte ich Sie herzlich willkommen heissen auf einem der herrlichsten Flecken dieser Erde, der Insel mit den vielen Namen, der Dominikanischen Republik ( Dom Rep ). Von vielen Ausländern auch oftmals liebevoll "Domi" oder "DomRep" genannt, was aber von den Einheimischen nicht ganz so gerne gehört wird. Auch liest man "Hispanola", "Hispaniola", "Hipañola" wie die Insel von Kolumbus genannt wurde oder "Quisqueya", wie die Tainos die Insel benannten und der heute kaum noch bekannt ist. Mit vielen Informationen, Anregungen und Insidertips wollen wir versuchen Ihnen zu helfen, Ihr Urlaubsland oder Ihre Wahlheimat kennenzulernen.
Sie werden überrascht sein über die völlig "andere" Dominikanischen Republik ( Dom Rep ), die Sie hier erwartet. Es gibt im Landesinnern mit einem hervorragenden Klima, mit "echten" Dominikanern, die immer noch herzlich und unverdorben sind, mit Preisen, die man sich noch leisten kann.
Das Schönste der Insel, nämlich »El Corazon« (das Herz) wird fast überall vernachlässigt. Schade eigentlich, denn das hat es nicht verdient.
Hier präsentiert sich die Natur so abwechslungsreich wie auf keiner anderen karibischen Insel. Es gibt das fruchtbarste Tal, die größten Trockengebiete, den höhsten Berg (Pico Duarte, 3.175 m), die tiefste Ebene (La Lloya im Enriquillo See - 40 m unter dem Meeresspiegel) und den größten See (Lago Enriquillo), den höchsten Wasserfall (Aguas Blancas mit zwei Kaskaden und einer Höhe von 83 m), die meisten Nationalparks (insgesamt 14) und nicht zuletzt die längsten und schönsten Palmenstrände der Karibik.
Entdecken Sie die Dominikanische Republik.
Als Kolumbus die Insel auf seiner ersten Reise entdeckte, nannte er sie "La Espaniola", weilsie ihn an das Land seiner Geldgeber erinnerte. Inzwischen heißt die Insel Hispaniola. Den westlichen Teil, insgesamt ein Drittel der Insel, nimmt Haiti ein, den Rest die
Dominikanischen Republik ( Dom Rep ).
Eine Landschaft, die vielfältiger nicht sein kann. Tolles Klima das ganze Jahr - bunte Vielfalt zu Wasser und in der Luft - Regenwald und Trockenbusch. Mehrere Gebirgszüge bestimmen Landschaft und Klima der Insel. Der größte ist die Cordillera Central. Er erstreckt sich von Ost nach West in der Mitte er Insel. Der höchste Gipfel, Pico Duarte, wurde nach dem Freiheitskämpfer benannt, dem das Land seine Unabhängigkeit verdankt, ist 3175 m hoch. Im Norden der Insel befindet sich das breite Cibao-Tal, eine bedeutende Landschaftszone des Landes. Südlich der Zentralkordillere folgt die Sierra de Neiba, die das Tal von San Juan und die Senke von Azua begrenzt. Zwischen dem Neiba- und dem Baoruco-Gebirge befindet sich die tiefe Senke von Enriquillo, ein ehemaliger Flussarm. Die drei wichtigsten touristischen Zentren sind die Nordküste (Las Terrenas, Samana, Cabarete Sosúa, Puerto Plata), die Ostküste um Punta Cana und Cap Cana sowie die Südküste östlich von Santo Domingo. Als Urlauber sind Sie hier gern gesehen. Nicht nur, weil Sie Geld ins Land bringen. Die Einheimischen sind sehr gastfreundlich. Sie sollten unbedingt den Kontakt zu Menschen im Land suchen und nicht nur im Hotelkomplex am Pool liegen bleiben.
La Cascada de El Limon
La Cascada de El Limon, wie der Wasserfall von El Limon auf Spanisch heißt wird in vielen Reiseführern als eine der größten Natur-Attraktionen der Halbinsel Samanás bezeichnet.Umgeben von tropischem Regenwald liegt der Wasserfall von El Limon idyllisch in der Nähe von El Limon, das ihm seinen Namen gegeben hat. Genaugenommen handelt es sich um zwei Wasserfälle. Einen kleinen und einen etwa 55 Meter hohen äußerst impossanten Wasserfall.Am Fuße des Wasserfalls gibt es einen kleinen See, der sich für ein erfrischendes Bad anbietet. Der Wasserfall kann von mehreren Orten, die an der Straße von El Limon nach Samana liegen erreicht werden.Einer der gängigsten Ausgangspunkte zur Cascada liegt in El Limon selbst. Im Ortszentrum zweigt eine große Straße von der Hauptstraße in Richtung Santa Barbara de Samaná ab. Etwa 20 Meter von der Kreuzung entfernt befindet sich Santi Rancho. Von hier aus organisiert der Spanier Santi Ausflüge zum Wasserfall von El Limon. Nehmen Sie sich etwas Zeit und essen Sie nach der Rückkehr vom Wasserfall im Restaurant von Santi. Hier können sie äußerst gut typisch dominikanisch essen.Normalerweise reitet man auf dem Weg zum Wasserfall bis zu einem Rastplatz und geht die letzten 15-20 Minuten zu Fuß. Bei organisierten Touren wird normalerweise jeder Tourist von einem Einheimischen begleitet. Je nach Ausgangspunkt der Tour dauert der Weg bis zum Wasserfall ca. 1 Stunde. Statt mit dem Pferd kann man den Weg auch zu Fuß zurücklegen. Man sollte allerdings darauf achten, dass es in den Tagen vor dem Ausflug nicht stark geregnet hat. Ansonsten wird der Fußweg zu einer gefährlichen Rutschpartie.
Und wir wollen Ihnen auch in möglichst vielen Situationen mit Informationen und Hilfen zur Seite stehen - ob Sie eine gute Unterkunft, ein nettes Restaurant suchen, gerne eine Tour machen möchten, ob Sie dringend einen Arzt benötigen oder mal schnell die Telefonnummer vom Konsulat, Autovermietung benötigen. - Schauen Sie bei uns rein . . .
Die Dominikanische Republik.
Urwälder, Buckelwale, Robinsongefühle: Die Dominikanische Republik ( Dom Rep ) ist weitmehr als der Ballermann der Karibik Das fühlt sich ja wie bei Robinson Crusoe an: Nirgendwo Spuren im weißen Sand, kein anderer Mensch weit und breit. Und diese Ruhe! Samaná im Nordosten, Cabarete im Norden, Punta Cana im Osten der Dominikanischen Republik ( Dom Rep ) sind wahrhaft paradiesisch!
Reden wir hier von der Dominikanischen Republik ( Dom Rep )? Dem All-inclusive-Mekka der Deutschen? Wo Urlauber die Hotelanlage nie verlassen, weil es dort alles umsonst gibt? Wo in Tourismushochburgen wie Sousa rund um die Uhr Party ist? Ja, wir reden von der Dominikanischen Republik ( Dom Rep )! Und ich habe auch nicht zu tief ins Rumglas geschaut.
Obwohl das auf der ehemaligen Pirateninsel Hispaniola leicht mal passieren kann.Was hierzulande weniger bekannt ist: Die Dominikanischen Republik ( Dom Rep ) ist ein einziges Naturwunder – mit der wohl schönsten Flora und Fauna der Karibik. Mit über 3000 Meter hohen Bergen, dramatischen Schluchten, tropischen Urwäldern, Mangroven, Lagunen und Traumstränden, na klar. In der Dominikanischen Republik ( Dom Rep ) legen Meeresschildkröten im Sand ihre Eier ab, nisten Pelikane in den Klippen. Und auf der Halbinsel Samaná kommen jetzt die Buckelwale aus der Arktis, um sich zu paaren und ihre Jungen zu gebären. Ein unvergessliches Schauspiel, wenn sich die Kolosse der Meere über die Wasseroberfläche wuchten und mit großem Platsch wieder eintauchen. Die „Bacardi-Insel“ Cayo Levantado, die Wasserfälle von Limón, die Nationalparks Los Haitises und Jaragua in der Sierra de Barahuco – wer seine Hotelanlage verlässt, hat einiges zu gucken!
Und dafür müssen Sie nicht mal selbst mit einem
Mietwagen über die Insel fahren. Immer mehr
Reiseveranstalter bieten Rundreisen ins
Landesinnere und zu entlegenen Traumstränden an.
Der Straßenverkehr in der Dominikanischen Republik ( Dom Rep ) ist
abenteuerlich. Haben die Einheimischen sonst alle
Zeit der Welt, verwandeln Sie sich hinterm
Lenkrad auf der Stelle zu kleinen Schumis.
Vorfahrtsschilder werden dabei als unverbindliche
Empfehlung gesehen. Achtung also, wenn Sie selbst
fahren.
Vor allem in Santo Domingo. Die 3-Millionen-Stadt
ist die älteste Hauptstadt der Neuen Welt.
Christoph Columbus gründete sie 1496. Die
malerische Altstadt erinnert stark an Sevilla und
ist jeden Besuch wert. Mit ihren Kultur- und
Naturschätzen will die Dominikanischen Republik ( Dom Rep )
jetzt weltweit werben. Ein neues Image soll her,
man möchte nicht länger der Ballermann der
Karibik sein.
Dafür werden Millionenbeträge investiert.
Promis wie Julio Iglesias, Donald Trump oder Bill
Gates haben sich bereits mit Grundstücken in
Top-Lagen eingedeckt. Wie stilvoll selbst
All-inclusive-Urlaub sein kann, beweisen heute
schon Hotels wie das „Riu Palace“ in
Punta Cana. Ein prächtiges Anwesen im
Kolonialstil mit 612 Junior-Suiten. Die Anlage
geht in einen endlosen weißen Strand mit
Kokospalmen über. Ideal für erholsame
Badeferien!
Wer es sportlicher mag, findet sein Glück an der
Playa Cabarete. Windstärke und Wellengang der
riffgeschützten Bucht machen den Strand zur
Hochburg der Windsurfer-Szene.
Auch kulinarisch hat die Dominikanischen Republik ( Dom Rep ) was zu bieten.
Die kreolische Küche vereint afrikanische,
spanische und karibische Einflüsse. Fangfrisch
kommen Red Snapper und Seebarsch, Langusten und
Lobster auf den Tisch – mit Safran und
Cayennepfeffer gewürzt. Als Spezialität gelten
Lambi-Muscheln und Ostiones, kleine Austern, die
an den Wurzeln der Mangrovenbäume wachsen. Der
bekannteste Eintopf des Landes: Sancocho de tres
carnes, dreierlei Fleisch (Huhn, Rind, Schwein)
mit Kürbis, Kochbananen und Süßkartoffeln
eingekocht und mit Bitterorangensaft und
Kokosmilch abgeschmeckt. Noch eine besondere
Delikatesse: Lechon asado, Spanferkel, das über
Holzkohle langsam gegrillt wird. Super knusprig,
super lecker!
zählt seid 01.03.2008
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